Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 

1. Geltungsbereich
1.1. Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte der Seminare, Online-Workshops, Ausbildungs-Veranstalterin Dr. Tamara Schneider nach diesem Vertrag mit seinem Vertragspartner, nachstehend „Teilnehmende“, genannt.

1.2. Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Teilnehmer schriftlich bekannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Teilnehmer nicht schriftlich Widerspruch erhebt. Der Teilnehmer muss den Widerspruch innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe der Änderungen an den Veranstalter absenden.

2. Vertragsgegenstand

2.1 Der Veranstalter bietet Ausbildungen, Beratung und Seminare an. Die genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots werden von der Veranstalterin unter anderem in seinen Geschäftsräumen, seiner Internetpräsenz und sonstig genutzten öffentlichen Medien bekannt gegeben.

2.2 Der Vertrag kommt nach einem persönlichen Eignungsgespräch, einem Angebot sowie der schriftlichen Bestätigung dieses Angebots und einer Teilnahmeerklärung von Seiten der Teilnehmenden.

3. Zustandekommen des Vertrages

3.1 Ein Vertrag mit der Veranstalterin kommt rechtskräftig zustande durch die Übermittlung einer Teilnahmeerklärung auf dem Postweg, per elektronischer Post (E-mail), per Online-Anmeldung über die Webseite oder durch mündliche Absprache.

3.2 Jeder Teilnehmende erhält nach Eingang seiner Teilnahmeerklärung ein Bestätigungsschreiben per elektronischer Post (E-Mail), i.d.R. spätestens 1 Woche nach Anmeldung.

3.3 Die Teilnahmeerklärung ist verbindlich.

3.4 Die Veranstalterin behält sich vor, bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn, die Durchführung der Veranstaltung nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten abzusagen bzw. zu kündigen, wenn diese nicht zumutbar ist, weil das Buchungsaufkommen für diese Veranstaltung so gering ist, dass die entstehenden Kosten bezogen auf diese Veranstaltung, eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würde.

3.5 Das Rücktrittsrecht besteht für die Veranstalterin jedoch nur, wenn sie die zu dem Rücktritt führenden Umstände darlegen und den Teilnehmenden ein vergleichbares Ersatzangebot unterbreitet hat. Im Voraus gezahlte Teilnahmegebühren werden unverzüglich zurückerstattet bzw. auf Wunsch des Teilnehmenden für das Ersatzangebot verwendet.

 

4. Vertragsdauer und Vergütung

4.1 Der Vertrag beginnt und endet am spezifisch und individuell vereinbarten Zeitpunkt.

4.2 Zahlungsmodalitäten: Die Teilnahmegebühr für die jeweilige Veranstaltung richtet sich nach der aktuellen Preistabelle der Veranstalterin zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Bezahlung kann bei entsprechender Ausweisung in der Anmeldebestätigung per Überweisung/Paypal oder durch einen Lastschrifteneinzug erfolgen.

4.3. In einigen Fällen wird die Abrechnung an einen externen Abrechnungspartner abgegeben. Hier erfolgt die Bezahlung nach dem SEPA Lastschriftverfahren. Alle Vorgänge entsprechen dem Datenschutzgesetz.

4.4 Die Zahlung ist nach der auf der Rechnung und im Vertrag gültigen Zahlungsfälligkeit zu entrichten. Sämtliche Zahlungen sind bei Rechnungsstellung ohne jeden Abzug fällig. 30 Tage nach Überschreitung der Fälligkeitstermine steht dem Veranstalter ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 2 % – über dem Referenzzinssatz der Europäischen Zentralbank gemäß dem Diskontsatz-Überleitungsgesetz – zu. Das Recht der Geltendmachung darüber hinausgehender Verzugskosten bleibt unberührt.

4.5 Sämtliche Leistungen der Veranstalterin verstehen sich exklusive der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % in Deutschland.

5. Leistungsumfang und nicht in Anspruch genommenen Leistungen

5.1  Die Leistungen werden gemäß der Leistungsbeschreibung des Angebots und den Vereinbarungen im Vertrag erbracht. Eine online basierte Leistungserbringung ist möglich und wird je nach Leistungsangebot angewandt. Hier ist die Veranstalterin lediglich für die termingerechte Bereitstellung der Inhalte zuständig.

5.2 Der Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Vertrag zwischen der Veranstalterin und dem Teilnehmendem

5.3 Werden einzelne Leistungen durch einen Teilnehmenden nicht in Anspruch genommen, so behält sich die Veranstalterin vor, dennoch die gesamte Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen.

5.4 Bei höherer Gewalt und sonstigen Leistungshindernissen ist die Veranstalterin berechtigt, die vereinbarten Termine innerhalb angemessener Zeit zu verschieben. Hierunter fallen auch Leistungshindernisse der Veranstalterin, die aufgrund Krankheit, Unfall oder ähnlichem entstanden sind. Die Veranstalterin wird in diesem Fall einen schnellstmöglichen Ersatztermin ermöglichen.

6. Stornierung und Kündigung von Leistungen

6.1 Die vertraglichen Leistungen können innerhalb der 14-tägigen Widerspruchsfrist storniert werden. Es werden 100% der Kosten zurückerstattet. Bei Stornierung nach Ablauf der Frist, fallen die Gesamtkosten der gebuchten Leistungen an. Diese Regelung gilt für alle gebuchten Module.

7. Allgemeine Teilnahmebedingungen

7.1 Der Teilnehmende verhält sich vertragswidrig, wenn er / sie ungeachtet einer Abmahnung die Veranstaltung nachhaltig stört oder wenn er sich in erheblichem Maße entgegen der Guten Sitten verhält, so dass ein reibungsloser Ablauf der Veranstaltung nicht gewährleistet werden kann. In diesem Fall behält sich die Veranstalterin vor, den Teilnehmenden von der Veranstaltung auszuschließen. Der Veranstalterin behält sich vor, in diesem Falle die Teilnahmegebühr in Rechnung zu stellen. Der Nachweis eines geringeren Aufwandes bleibt dem Teilnehmenden unbenommen.

7.2 Die SeminarleiterInnen sind gegenüber den Teilnehmern für die Dauer und im Rahmen der Veranstaltung weisungsbefugt.

7.3 Um optimale Bedingungen für die Verhaltens- und Einstellungsänderungen, sowie alle notwendigen Lernprozesse zu ermöglichen, ist es notwendig, dass sich der Teilnehmende alle Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Dies kann auch in schriftlicher Form und nach Vorgaben erfolgen. Für Folgen, die daraus entstehen, dass der Teilnehmende unvollständige oder unwahre Angaben macht, trägt er/sie selbst die Verantwortung.

7.4 Der Teilnehmende ist für die Erfüllung und Umsetzung der erarbeiteten, vereinbarten und zum Teil auch verordneten Aufgaben und Lösungen selbst verantwortlich.

 

8. Spezielle Teilnahmebedingungen

8.1 Die Teilnahme an den Seminaren der Veranstalterin dient der eigenen Schulung der Teilnehmenden. Daher ist die Teilnehmenden durch die Teilnahme grundsätzlich nicht berechtigt, die gelehrten und vermittelten Inhalte 1 zu 1 in eigenen Seminaren weiter zu geben. Eine persönliche Vereinbarung zur Weitergabe der Inhalte kann jederzeit mit der Veranstalterin getroffen werden.

8.2  Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung als „Psychologische Vegan-MentorIn“ und Aushändigung des Zertifikates sind die Teilnehmenden berechtigt, die gelehrten Inhalte an Andere weiterzugeben. Für die Weitergabe an Dritte ist der Besitz des Zertifikates Voraussetzung.

Für die Weitergabe an Dritte wird keine Haftung übernommen.

8.3 Die Seminare und die Ausbildung des Veranstalters basieren auf der Schulung der Teilnehmenden an den Veranstaltungsterminen selbst. Daher ist es den Teilnehmern ohne die schriftliche Genehmigung des Veranstalters nicht erlaubt, Ton- oder Bildaufzeichnungen der Veranstaltungen zu erstellen. Das Urheberrecht des Veranstalters ist zu achten.

8.4 Nutzungsrechte Schulungs-Konzeptionen und -Unterlagen sind nach dem Urheberrecht geschützt. Die Nutzung ist nur für den privaten Gebrauch innerhalb der Lernziele der Ausbildung gestattet. Eine Vervielfältigung ist ausgeschlossen. Die Unterlagen sind nur zum persönlichen Gebrauch der Teilnehmenden bestimmt. Jede weitere Verwendung bedarf der Genehmigung durch die Veranstalterin. Eine Veröffentlichung – auch auszugsweise – ist untersagt und kann strafrechtlich verfolgt werden.

8.5 Änderungen und Ergänzungen innerhalb eines Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für Vereinbarungen, durch die das Schriftformerfordernis aufgehoben wird. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. Die Parteien verpflichten sich wechselseitig, eine der unwirksamen Regelung möglichst ähnliche Vereinbarung in Schriftform zu treffen. Dies gilt ergänzend für Vertragslücken. Auf die Vereinbarungen zwischen den Parteien ist deutsches Recht anzuwenden. Als Erfüllungsort und Gerichtsstand vereinbaren die Parteien Mainz.

9. Verschwiegenheitspflicht

Die Vertragspartner werden alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten Kenntnisse von Geschäftsgeheimnissen oder von als vertraulich bezeichneten Informationen zeitlich unbeschränkt vertraulich behandeln. Schriftliche Aufzeichnungen der Veranstalterin dienen seiner gewissenhaften Arbeit und sind unabdingbar. Die Veranstalterin sichert zu, diese Unterlagen vertraulich zu behandeln. Ton- und Bildaufzeichnungen der Mentoring-Arbeit dürfen nur in Ausnahme und nach gegenseitiger Absprache angefertigt werden. Diese Aufnahmen sind nur für den Privatgebrauch zugelassen.

10. Haftung

10.1 Die Veranstalterin steht dafür ein, dass sie ihre Leistungen nach bestem Wissen erbringt. Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche der Teilnehmenden werden ausgeschlossen.

10.2 Die Veranstalterin haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet der Veranstalter in demselben Umfang.

10.3 Die Regelung des vorstehenden Absatzes (10.1) erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

Widerrufsbelehrung & Widerrufsformular

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei ein Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

1. Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den geschlossenen Vertrag zu widerrufen.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Dr. Tamara Schneider, Vierzehn-Nothelfer-Str. 12c, 55124 Mainz,  Deutschland, Tel.:00496131-4689797, E-Mail: hallo@vegan-mainz.de mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

2. Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

3. Ausschluss bzw. vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts

Das Widerrufsrecht gilt nicht für Verbraucher, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses keinem Mitgliedstaat der Europäischen Union angehören und deren alleiniger Wohnsitz und Lieferadresse zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses außerhalb der Europäischen Union liegen.

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